Tantra

Frei übersetzt heisst Tantra: Lebensfreude.

Viele Wege führen in diesen Zustand der Lebensfreude, und sie sind alle für sich auch erfolgreich. Ein Unterschied vieler dieser Wege zum Tantra jedoch ist, dass sie die Sexualität nicht mit einbeziehen, im Extremfall sogar verneinen.

Tantra, und auch die moderne Sexologie erkennt den Menschen jedoch als sexuelles Wesen. Sexualität bildet den Urgrund unseres Daseins, sie ist der Boden auf dem unsere Persönlichkeit wächst und sich entwickelt. Wir können uns selbst nicht ganz und in aller Tiefe erfahren, ohne auch unsere Sexual-Seele zu kennen.

Reine Sexualität ist frei von Angst und schlechten Gedanken. Reine Sexualität ist tiefes Erkennen des eigenen Körpers, und somit der eigenen Seele. Unsere ureigene Sexualität ist immer Entspannung, und daran können wir sie auch erkennen. Sie ist unsere erste Identität, macht uns männlich, weiblich oder zweigeschlechtlich. Erst aus dieser Identität steigt unsere Persönlichkeit und unser Sein in die Welt.

Sie kann nicht gelehrt werden, weder durch Erziehung, gesellschaftlichen Normen oder Kultur. Die einzig zuverlässige Lehre die es für Sexualität gibt, ist das lernen des Wahrnehmens unserer Gefühle und den Sprachen unseres Körpers. Ja, sie ist der Weg zu uns selbst.

Reine Sexualität ist Liebe.

Und so, verspielt und ungebunden wie die Seele, ist auch sexuelle Kraft wild und sanft, geerdet und kosmisch, sakral und einfach. Und sie ist immer schöpferisch und heilend. Wäre die Sexualität als eine Heilform anerkannt, gäbe es weniger Therapien, weniger Spitäler und weniger Gewalt.

Sexualität ist göttlich, weil sie uns im Orgasmus mit der Welt, dem Universum und dem göttlichen verbindet. Und weil in ihr Menschen entstehen.

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079 300 10 80

Heilraum: Marchwartstrasse 30 8038 Zürich Wollishofen

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