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Liebe und Sexualität als Heilkraft

Das muss jetzt sein.

Ja, ich arbeite mit gelebter Sexualität in meinen Sessions. Und ja, ich arbeite mit gelebter Liebe in meinen Sessions. Und ja, ich erfahre genau diese 2 Kräfte immer wieder als pure Lebensenergie und Heilkraft.

Und ja, ich kann nicht sehen, was an Liebe und Sexualität falsch sein könnte.

Zu oft erlebe ich die wundersame Heilkraft der Sexualität in meinen Sessions. Zu oft erlebe ich die Kraft der Liebe in meinen Sessions, der lebendigen Liebe, wie sie Herzen öffnet und mit strahlender Lebenskraft füllt und heilt. Nur, in unserem Alltag übernimmt eine andere Definition von Liebe. Die Bremsen werden gezogen. Da muss man aufpassen... Den Menschen da mag ich mehr als den anderen dort. Dieser hat mich mal genervt und jener mal beleidigt, da ist dann nix mehr mit Liebe... Ja, frage ich mich oft, ist denn Liebe gefährlich? Oder selektiv? Nein, sie ist es nicht. Liebe ist. Wie oft habe ich diesen Satz schon gehört, und viele LeserInnen hier wohl auch. Und doch rutschen dann im Alltag so viele in diese andere Liebe.

Von eben genau dieser Liebe spreche ich nicht.

Und anbei bemerkt, ich meine damit auch nicht, dass ich alle Wesen um mich lieben muss oder soll. Da wirds mir sogar mulmig.


Nein, ich rede von LIEBE. Jener Kraft die uns Liebeswesen allen inne wohnt. DIE FÄHIGKEIT, LIEBEN ZU KÖNNEN, Liebe zu spüren, Liebe zu erleben! Jene Liebe in uns, welche kein Aussen braucht um zu sein. Jene Liebe die in uns ist. Sie beginnt indem wir uns in uns selbst verlieben. Indem wir uns in unsere Liebe verlieben. In unser Sein. Jene Liebe die lächelt, wenn sie gesehen wird, selbst wenn es fremde Augen sind...



Und ich spreche von jener Sexualität die ebenfalls nicht irgendwelchen Regeln oder Moral unterstellt ist. Ich spreche von der Fähigkeit in uns überhaupt Lust und Begehren zu erleben, uns als sexuelle, als fühlende und spürende Wesen wahrzunehmen. Und bitte, ein für allemal: Ich spreche nicht davon, dass jetzt alle mit allen Sex haben.

Ich spreche von der Sexualität in dir, in deinem Herzen, deinem Körper, deinem Lingam, deiner Yoni die nur dir gehören. Diese zu geniessen und in die Lebendigkeit zu bringen. Ich spreche von dem was Sexualität in sich trägt und uns allen schenkt: Freude.

Freude am Sein, an uns, am Leben, am atmen. Ich betrachte die Verliebtheitsphase am Anfang einer Beziehung als den Massstab für das Leben! Und warum, um der Götter und Göttinnen Willen, soll ich das nicht tun??

Und immer wieder höre ich sogar Gurus und 'Weise' davon reden, dass man beim Sex auf die Energien achten soll, dass sogar Frauen anscheinend während 7 Jahren(!!) die 'abgeladenen Energien' des Mannes in sich tragen müssen. Und oft sind dies 'spirituelle' Menschen die das sagen. Zu sehr erinnert mich dieses Gedankengut an das patriarchalische Vermächtnis der letzten 2000 Jahre, zusehr ist es genau auf die Frau abgestimmt, damit genau Frau nicht zu sexuell wird...

Das und all die andern Theorien der negativen Sexualität ist Bullshit.

Es sind sowieso wiederum die patriarchalischen Ideen, dass Sex Vereinigung und Flüssigkeiten Austausch bedeutet. Wie oft erlebe ich, dass frei und wild gelebte Sexualität auch ohne Penetrationen genauso erfüllend und aufregend sind!


Ich rede hier von der Sexualität in der Menschen entstehen, welche Herzen zusammenführt, welche einem jeden von uns ermöglicht im Orgasmus den 'Bliss' Moment zu erleben! Die Spiritualisten sagen, wir sind alle göttlich. Dann sollen sie auch konsequent bleiben, und in der Sexualität die Grösse des göttlichen, des schöpferischen sehen, anstatt genau diese mit Negativität zu füllen.

Entweder sind wir göttliche Wesen, oder wir sind es nicht. Für mich sind wir alle göttlich. Und dadurch ist Sexualität göttlich. Und somit das schönste, was zwei Menschen miteinander machen können.

In Liebe Roger

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