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Ich berühre, daher bin ich.

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Ich kann denken, dass ich bin, also bin ich. So wie Descartes dies vorschlug. Jedoch, niemals genügt dies um Existenz zu bewahrheiten. Denn sie beantwortet die tief in uns liegende Angst des Alleinseins nicht.

Es gibt keine grössere Angst des Menschen als das Alleinesein. Alles an und in uns ist darauf ausgerichtet in Kontakt mit dem Aussen zu gehen. Und alles an und in uns ist gleichzeitig darauf ausgerichtet, in Verbindung mit uns selbst zu gehen. Du spürst jede Berührung auf deiner Haut die sagt: Du bist nicht alleine. Du fühlst jede Emotion, jedes Gefühl in dir, welche dir sagen: Du bist. Und so ist es dein öffnen in die Welt, damit Kontakt entstehen kann. Und die Welt wird sich dir öffnen, als Antwort, die beweist, dass du nicht alleine bist.

Wahre Sexualität ist heilig. Sie ist der Ort wo wir göttlich sind. Denn durch deine Öffnung, dein Geschenk der Verbindung entsteht Leben. Sei es in Form von Lebenslust, Lebensfreude Lebensfreiheit, der Schöpfung eines neuen Menschen. Nirgends sind wir der Göttlichkeit, wie immer sie aussehen mag, näher als in der wahren Sexualität. Und mit der wahren Sexualität meine ich deine in dir angelegte Ur-eigene Sexualität.


Es gibt kein grösseres oder heiligeres Geschenk das du jemandem geben kannst, als dein Angebot mit dir in Verbindung gehen zu dürfen. Vergiss das nie.

Denn das ist das, was wir Liebe nennen. Das ist das, was sich nicht fest machen lässt. Diese Erlaubnis ist immer wieder neu zu geben.


Ja, Heilkraft und Göttlichkeit der Sexualität birgt sich schon in deiner Erlaubnis, dass Menschen in deine Offenheit, in deine göttliche Kraft, deine Lust und Freude, in deine Welten deines Körpers eintreten dürfen. Und sie schmilzt in Verbindung und somit Liebe, wenn die Antwort des Lebens und deines Mitmenschen ebenfalls die Erlaubnis gibt, in ihre oder seine Offenheit und Verbindung treten zu dürfen.

Die Erlaubnis, dich zu öffnen so wie du bist. Die Erlaubnis, die Welt zu lieben so wie sie ist. Wahrzunehmen, wie viel du in deiner Offenheit des Herzens zu verschenken vermagst. Wahrzunehmen, wie viele Geschenke das Herz des Lebens dir zu schenken vermag.


Es gibt nichts zu tun. Es gibt nichts zu erreichen oder zu meistern. Es gibt auch keine Wege zu gehen. Es gibt nur die Öffnung deines Seins in die Welt, das zeigen deines Seins als lebendes, fühlendes und sexuelles Wesen.



Die Erlaubnis bewusst, demütig, lustvoll, neugierig und göttlich zu berühren und berührt zu werden. Wenn du das nächste Mal mit einem Menschen Sexualität feierst, dann halte schon vor der ersten Berührung inne. Und spüre den Moment der Erlaubnis, dass du berühren darfst. Ja, dass es sogar ersehnt ist! Dieser Kontakt von Körper zu Körper, Welten zu Welten, Gott zu Göttin, Göttin zu Gott. Diese eine Berührung. Dieser eine Moment. Verbindung. Kontakt. Teilen. Zusammen sein. Spüre das Echo dieser Berührung in deiner tiefen inneren Welt.

Magie. Leben. Freude. Freiheit. Trinke dich satt an Kraft des Lebens. Das ist Sexualität. Das ist Sexual Healing. Namasté.

Roger Spiess


I can think that I am, therefore I am. As Descartes suggested. However, this is never enough to ensure existence. Because it does not answer the fear of being alone deep within us. There is no greater human fear than being alone. Everything about us is geared towards coming into contact with the outside world. And everything in and within us is at the same time geared towards connecting with ourselves. You feel every touch on your skin that says: You are not alone. You witness every emotion, every feeling in you that tell you: you are. And so it is your opening to the world so that contact can be made. And the world will open up to you as an answer that proves that you are not alone. True sexuality is sacred. It is the place where we are divine. Because through your opening, your gift of connection, life arises. Be it in the form of zest for life, zest for life, freedom of life, the creation of a new person. Nowhere are we closer to divinity, whatever it may be, than to true sexuality. And by true sexuality I mean your very own sexuality that is created in you.



There is no greater or saintly gift you can give someone than offering to connect deeply with you. Offering yourself. Never forget that. Because that's what we call love. That is what cannot be determined. This permission must be given again and again. Yes, the healing power and divinity of sexuality is already contained in your permission that people may enter your openness, your divine strength, your lust and joy, in your worlds of your body. And it melts in connection and thus love when the answer of life and your fellow human being also gives permission to be allowed to enter into his or her openness and connection. Permission to open the way you are. Permission to love the world as it is. Realize how much you can give away in your open heart. Realize how many gifts the heart of life can give you. There is nothing to do. There is nothing to achieve or master. There are no ways to go either. There is only the opening of your being into the world, that shows your being as a living-, feeling- and sexual being.

Being aware of being allowed to touch and be touched, humble, lustful, curious and divine. The next time you celebrate sexuality with someone, stop before the first touch. And feel the moment of that permission that you are allowed touch. Yes, it is longed for! This contact from body to body, worlds to worlds, god to goddess, goddess to god. This one touch. That one moment. Connection. Contact. Divide. Be together. Feel the echo of this touch in your deep inner world. Magic. Life. Joy. Freedom. Drink yourself full of the power of life. That is sexuality. This is sexual healing. Namasté. Roger Spiess

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