Chamäleon Patriarchat
- Roger Spiess

- 17. Mai
- 9 Min. Lesezeit
Häusliche Gewalt, verstecktes Patriarchat und Femizid. Warum wir so oft nicht merken, wie sehr wir der Toxizität des alten Systems immer noch auf den Leim gehen.
In so vielen meiner Therapiesitzungen erspüre ich – oder höre es sogar ganz klar heraus – die oft unbewussten Ansprüche, die sich Männer gegenüber ihren Partnerinnen erlauben. Und ich erlebe, wie die Partnerinnen dies gar nicht bemerken oder herunterspielen. Es ist mir manchmal, als gäbe es unsichtbare Beziehungsregeln, an die wir uns alle halten müssen – Männer wie Frauen. Ich staune immer wieder darüber, wie viel Leiden und Unbehagen genau diese unsichtbaren Regeln generieren und dass so viele Paare das Problem bei sich selbst oder beim Partner suchen, statt das System dahinter zu hinterfragen.

Ein Beispiel, dem ich in der Praxis so oft begegne: Er möchte nach vielen Jahren Partnerschaft eine offene Beziehung ausprobieren. Sie möchte das eigentlich nicht, willigt dann aber nach einigen Prozessen ein. Alles geht gut, bis sie irgendwann eben auch eine aussereheliche Beziehung eingeht. Jetzt erwacht er und hat plötzlich massive Probleme damit, dass sie ebenfalls mit jemandem intim ist. Ein ungelöstes patriarchales Hindernis taucht mit voller Energie bei ihm auf: Er darf, sie nicht. Die Frau zu Hause, die kocht, nach den Kindern schaut und genügsam ist – und der Mann, dem die Welt gehört. Puh, das sind Sessions, die auch mich als Therapeuten triggern können... Ich habe den Impuls, an dieser Stelle festzuhalten, dass diese Geschichte auch umgekehrt laufen könnte, dass sie die Beziehung öffnen möchte. Nur: Die Dynamik dann ist eine ganz andere, und bevor überhaupt etwas besprochen wurde, reagieren Männer mehrheitlich mit einem fast schon panischen Nein dazu. Aus Gründen, die ich nachfolgend näher beschreibe.
Was also läuft da an ständigen Hintergrundgeräuschen in so vielen Beziehungen mit? Wie vielen Frauen habe ich schon zugehört, die von ihrer tiefen Einsamkeit in der Partnerschaft sprachen, während die Männer weit und breit kein Problem sahen? Höchstens, dass die Partnerin „gerade ihre Tage hat“ oder sonst einfach unzufrieden ist, obwohl sie ja „alles hat“...
Dass hier oft kein echtes, verbundenes Gespräch stattfindet, beschäftigt mich tief. Denn genau hier liegt die erste Vorstufe von Aggression, Frustration und harter Verteidigung. Was läuft hier ab, wenn Machtansprüche, Kontrollwahn und Manipulation die Liebe und das Vertrauen einer Partnerschaft so eskalationsbereit übernehmen? Welche Kräfte wirken hier mit – nebst den frühkindlichen Bindungstraumata? Warum genügt die Liebe alleine oft nicht, um gemeinsam zu wachsen?
(Ich bin hier in diesem Abschnitt des Blogs bewusst etwas männerlastig. Dies auch, um der Realtität Rechnung zu tragen: In der häuslichen Gewalt sind 80% der Täter männlich).
Ein Blick zurück: Die Wurzeln des Schweigens
Um das zu verstehen, hilft ein Blick in die eigene Geschichte. Ich erinnere mich an meine Jugendjahre vor 50 Jahren. Damals hatten die Frauen in der Schweiz soeben erst das Stimmrecht erhalten (1971) – davor hielt Mann sie schlicht nicht für politikfähig. Die Frau gehörte an den Herd (das ist keine Übertreibung), und gut war. Die Frauen trugen ihren Kampf gegen das Patriarchat auf die Strasse, machten Lärm und erkämpften sich hart und mit viel Gegenwind ihren Platz in der Politik und ihre Rechte in der Justiz.
Man stelle sich vor: Die erste schweizerische Bundesverfassung wurde 1848 angenommen. Das war vor 178 Jahren. Und erst seit 55 Jahren dürfen Frauen überhaupt mitreden. Vor der Bundesverfassung war es dasselbe Bild – ich gehe hier mit unserer Geschichte also sehr, sehr gnädig um.
Warum ist es so wichtig, diese vermeintlich kleinen Machtspiele im Beziehungsalltag zu entlarven? Weil sie der Nährboden für eine Spirale sind, die im schlimmsten Fall tödlich endet. Wer sich ernsthaft mit diesen Fragen beschäftigt, kommt nicht um das reale Phänomen des Femizids herum.
Das Phänomen Femizid: Warum es kein Gegenstück für Männer gibt
Als Erstes stellt sich oft die Frage: Warum gibt es die spezifische Bezeichnung Femizid, aber keinen solchen Begriff für den Mord von Frauen an Männern?
Die Erklärung kommt aus klaren kriminologischen und soziologischen Erkenntnissen: Ein Femizid bedeutet, eine Frau wird getötet, weil sie eine Frau ist – das heisst, weil sie die patriarchalischen Ansprüche eines Mannes (wie Gehorsam, sexuelle Verfügbarkeit oder sehr oft, den Verbleib in der Beziehung) verletzt hat. Eine solche umgekehrte Version gibt es bei Männern nicht, oder so selten, dass sie keine eigene Bezeichnung erzwingt.
Bringt eine Frau ihren Partner um, handelt es sich in der überwältigenden Mehrheit der Fälle um einen Befreiungsschlag nach jahrelanger, schwerer physischer und psychischer Misshandlung durch den Partner. Es sind Taten aus purer Verzweiflung und Notwehr, oft im Zustand des sogenannten Battered Woman Syndrome – wenn die Frau keinen anderen Ausweg mehr sieht, um ihr Leben oder das ihrer Kinder zu schützen. Im Gegensatz zum Femizid töten Frauen fast nie, um einen strukturellen Machtanspruch über das männliche Geschlecht zu demonstrieren. Es gibt schlichtweg keine gesellschaftliche Struktur, in der Frauen systematische Macht über Männer zugesprochen wird. Somit fehlt dem geschlechtsspezifischen Männermord das soziologische Fundament.
Diese oben beschriebene Realität darf mensch ersteinmal nachfühlen und sortieren. Mich schmerzen diese Fakten sehr.
Die Chronologie der Eskalation: Das 8-Stufen-Modell
Bleiben wir beim Femizid, was leider nicht übertrieben im Kontext dieses Blogs steht:
Dass solche Gewalttaten fast nie aus dem Nichts oder im plötzlichen „Affekt“ passieren, zeigt das weltweit anerkannte Modell der Kriminologin Jane Monckton Smith. Sie beschreibt die typische Chronologie bis zum Femizid in acht Mustern:
Die Vorgeschichte: Der Täter weist bereits in früheren Beziehungen Kontrollverhalten, Stalking oder patriarchale Besitzansprüche auf.
Das „Love Bombing“: Die Beziehung beginnt extrem intensiv. Schnelles Zusammenziehen, frühe Heiratspläne – die Partnerin wird auf ein Podest gehoben, um sie schnell emotional zu binden.
Die Kontrollphase (Coercive Control): Schleichende, psychische Gewalt. Der Täter isoliert die Partnerin von Freunden und Familie, kontrolliert Kleidung, Finanzen oder das Smartphone.
Der Trigger: Die Partnerin droht mit Trennung, vollzieht sie oder unternimmt Schritte in die Unabhängigkeit. Das Machtmonopol des Täters wankt.
Die Eskalation: Das Kontrollverhalten wird aggressiver. Stalking, Suiziddrohungen des Täters, erste körperliche Übergriffe oder massive Drohungen („Wenn ich dich nicht haben kann, hat dich niemand“).
Der Strategiewechsel: Der Täter tut scheinbar Busse, fleht um Vergebung oder zieht sich gefährlich zurück, während er innerlich die Tat plant.
Die Planung: Er beschafft sich Waffen, kundschaftet die Routinen der Ex-Partnerin aus oder wartet auf einen Moment, in dem sie allein ist.
Der Femizid: Die Ausführung der Tötung oder des schweren Tötungsversuchs.
Die modernen Fallen des heutigen Patriarchats
Es war für mich lange schwierig, die Struktur hinter all diesen Dingen zu durchschauen, bis ich bemerkte: Das Patriarchat hat sich dem Feminismus und dem Frauenbewegungskampf ganz perfide angepasst, um zu überleben. Es verhält sich wie ein Chamäleon.
Fast alle Männer, die ich kenne, distanzieren sich vehement vom Patriarchat. Das ist schön. Gleichzeitig beobachtet man jedoch, welch starken Zulauf die kriegerische Manosphere der sogenannten Alpha-Männer im Netz erfährt.
Das zeigt: Unterdrückungssystem hat sich mutiert und wirkt mitten unter uns weiter – auch bei mir. Es tarnt sich heute über vier moderne Mechanismen:
1. Patriarchal missbrauchte Psychologie („Therapy Speak“)
In meinen Sessions erlebe ich, wie sehr psychologisches Wissen zum Allgemeingut geworden ist – und von Tätern mit viel Liebe fürs Detail pervertiert wird. Sie sprechen von Boundaries (Grenzen), Triggern und Safe Spaces, gelernt in Tantra-Räumen, sexpositiven Kreisen oder Therapien. Schlussendlich dient es oft nur dazu, eine scheinbare Vertrautheit zu erschaffen, in der sie umso besser kontrollieren können. Wer das Wheel of Consent (Rad der Zustimmung) kennt, weiss, wovon ich spreche: Tue ich etwas, um etwas zu erhalten, oder um meinem Gegenüber etwas zu schenken – und kann ich das überhaupt noch spüren?
Ein Satz wie: „Es triggert meine Verlustangst, wenn du Sex mit jemand anderem hast“ (wie bei den Männern in der offenen Beziehung) klingt nach verletzlicher Kommunikation. In Wahrheit ist es jedoch oft emotionale Erpressung und Isolation. Das Gegenüber wird zum Opfer, weil es aus vermeintlicher Rücksichtnahme schrittweise seine Freiheit aufgibt. Und zugleich inszeniert sich der Täter ebenfalls als Opfer und macht die Partnerin zur Heilerin, die sie nicht zu sein braucht, und die sich oft in diesem manipulativen Kreislauf dann selbst verliert.
2. Die Digitalisierung des Patriarchats
„Transparenz“ und „Care“ (Fürsorge) werden als Fundamente einer Vertrauensbeziehung angeführt, wenn die gegenseitige Freigabe des Live-Standorts via Smartphone eingefordert wird. „Damit ich weiss, dass du gut angekommen bist...“
Doch es gibt auch in Beziehungen eine Privatsphäre, die nicht verhandelbar ist. Für echtes Vertrauen braucht es keine digitalen Beweise – weil sie für Menschen, die von Kontrolle abhängig sind, ohnehin niemals genügen werden. Das sind die ganz niederschwelligen Überwachungsenergien, durch die Betroffene kaum merken, wie ihr eigener Raum immer enger wird.
3. Die Ästhetisierung und Romantisierung der Abhängigkeit
Über soziale Medien und Werbung wird uns heute ein hochglanzpoliertes Bild der klassischen Rollenverteilung wieder schmackhaft gemacht: Die Frau erzieht die Kinder und „managt“ das wunderschöne Zuhause, der Mann bringt das Geld heim. Die Realität davon blendet die nackte strukturelle Gefahr aus: Finanzielle Abhängigkeit ist historisch gesehen der grösste Risikofaktor für häusliche Gewalt. Diese scheinbare Romantik klärt im Ernstfall im Hintergrund sehr schnell auf, wer das Sagen hat und wer wen manipulieren darf.
4. Die Treue-Falle als Kontrollinstrument
Betrachten wir dazu einen emotionalen Dauerbrenner: die Definition von Liebesbeziehung über die Treue. Der Satz: „Ein Seitensprung, und es ist vorbei“ gilt in unserer Gesellschaft fast als normal. Aber wo verläuft hier die Grenze zum Patriarchat?
Eine gesunde Beziehung basiert auf Absprachen, die beiden Partnern, auch für eine durchaus wertvolle monogame Beziehung, Freude machen. Wenn Treue jedoch als Machtinstrument genutzt wird, um dem anderen die körperliche Hoheit abzusprechen, kippt das System. Es wird zur emotionalen Erpressung: „Ich kontrolliere deine Sexualität, und bestimme, was du mit deinem Körper machen darfst.“ Das Patriarchat hat uns über Jahrhunderte eingeredet, dass Liebe gleich Besitz ist. Wenn wir bei einem Vertrauensbruch die Beziehung sofort beenden, statt verletzlich hinzuschauen, was eigentlich passiert ist, wählen wir oft den patriarchal geprägten Weg der Bestrafung statt des echten Austauschs. Und genau diese Menschen erzählen mir dann in voller Überzeugung, dass sie das Patriarchat als klar ungerecht verurteilen.
Der blinde Fleck: Warum wir die Fallen kaum sehen
Durch diese Faktoren – die Psychologisierung und die Ästhetisierung – beginnen vor allem Frauen, massiv an ihrer eigenen Wahrnehmung zu zweifeln (klassisches Gaslighting). Sie haben historisch schon genug Gegenwind erfahren, wenn sie laut wurden, für ihre Rechte einstanden und dann als „kompliziert“ oder „hysterisch“ angesehen wurden (das sind leider wiederum keine Übertreibungen von mir, sondern vielmehr sogar als wissenschaftliche Diagnosen...). Daher hinterfragen sie in der Beziehung lieber sich selbst als das System.
Und die Männer? Nicht wenige fühlen sich in ihren Forderungen überhaupt nicht wie patriarchalische Unterdrücker, sondern eher wie moderne, reflektierte Männer, die ja bloss über ihre Gefühle sprechen oder ihre Partnerin beschützen wollen. Wenn ein männliches Wesen nun angegriffen fühlt, lass mich dir versichern: Ich muss heute noch viel Energie dafür aufwenden, nicht selbst wieder und wieder in diese Fallen zu treten. Ungewollt und unbewusst. Ich sehe mich selbst als einen Beobachter, der versucht ehrlich hinzuschauen, um zu lernen, wo ich selber noch Patriarch bin, weil ich es nicht immer weiss.
Als Filter für mich selbst, in meiner eigenen Beziehung und in therapeutischen Gesprächen mit Frauen, habe ich daher eine entscheidende Frage eingebaut:
Wem dient das, was ich gerade sage oder fordere, am ehesten? Mir, meinem Gegenüber oder dem System?
Ein Beispiel, das ich in tantrischen und spirituellen Frauenkreisen immer wieder höre: „Achte darauf, nicht mit zu vielen Männern Sex zu haben, weil du ja ihre Energien mit aufnimmst.“ Das klingt spirituell verpackt, dient aber eindeutig dem alten System, das Frauen sexuell kontrollieren und „rein“ halten will – für den Mann, notabene, mit dem sie dann in die grosse perfekte Beziehung eintaucht.....
Oder ( das entwich auch schon meinem Mund): „Ja, natürlich, während der Mens sind Frauen halt eher abgelenkt und brauchen vor allem Ruhe oder Geborgenheit.“ Bullshit. Sobald die Frauen das vom Patriarchat erfundene Stigma des „Blutens“ abgelegt haben, ändert sich auch ihre Schamenergie in pure Kraft. Mit oder ohne Menstruationsschmerzen.
Der Ausstieg aus der unsichtbaren Falle: Hürden und Wege
Warum ist der Ausstieg aus solchen toxischen Beziehungsdynamiken so schwer?
Das Janusgesicht des Täters: Die meisten Täter sind nicht durchgehend „Monster“. Sie wissen genau, wann sie ihr Opfer wieder an Bord holen müssen: mit Charme, scheinbarer Reflexion (Psychologisierung) und gespielter Fürsorge (Digitalisierung). Das lässt Opfer jahrelang an der eigenen Intuition zweifeln.
Die digitale Fessel: Ein digitaler Ausstieg ist heute hochkomplex. Das Blockieren des Partners oder das Ausschalten des Trackings löst in kontrollierenden Systemen oft die unmittelbare Gefahr einer Eskalation aus (Monckton-Stufen 4 und 5).
Die Schamfalle: Zu viele Frauen glauben noch immer, sie könnten das Problem durch noch mehr Hingabe, Verständnis und therapeutische Beziehungsarbeit lösen. Sie merken nicht, dass sie hier auch ihrer eigenen Scham über die Situation unterliegen. Doch wir müssen es laut aussprechen: Die Scham gehört den Tätern, nicht den Opfern.
Wie können wir diese modernen Mechaniken durchbrechen?
Der Reality Check: Wir dürfen lernen, nicht nur auf die Worte (den Therapy Speak) zu hören, sondern radikal auf die Taten und das eigene Bauchgefühl zu vertrauen. Wie fühlt es sich für mich an, wenn der Mensch, mit dem ich in Beziehung bin, das zu mir sagt? Beengt es mich? Verwirrt es mich? Oder habe ich ein freies, hallendes Ja in mir? Wenn sich eine vermeintliche Grenze (Boundary) des Partners wie ein Gefängnis anfühlt, dann ist es keine Grenze – dann ist es Kontrolle.
Digitale Entflechtung im Geheimen: Bei akuter Kontrollgewalt muss die Trennung auch IT-technisch vorbereitet werden. Oft ist die einzige sichere Lösung ein neues, geheimes Smartphone, das parallel organisiert wird, bevor die Beziehung physisch aufgelöst wird.
Nicht alle Beziehungen sind so akut, dass sie diese drastischen Massnahmen gleich jetzt brauchen. Und doch gilt: Jede Form von häuslicher Gewalt hat eine subtile, nette und unauffällige Vorgeschichte. Schon die kleinste Beschneidung der eigenen Hoheit über sich selbst darf nicht hinnehmbar sein.
Wer nun sagt: „Aber Kompromisse und Eingeständnisse gehören in einer Beziehung nun mal dazu“, dem kann ich nur antworten: Ja, das stimmt. Aber nur, wenn es dem Gebenden auch echte Freude macht. Macht es keine Freude, muss in einer gesunden Beziehung der Raum da sein, dass Mensch dies auch gefahrlos und ohne Angst vor Strafe oder Liebesentzug kommunizieren kann.
Das ist der Unterschied, der alles ausmacht.
Das ist das Ende des Patriarchats
sehr differentiert, gut auf dem Punkt gebracht, liebe Roger
Der Text ist mutig und differenziert, weil er zeigt, wie sich Kontrolle und altes Machtdenken oft hinter Liebe, Fürsorge oder psychologischer Sprache verstecken. Heilung beginnt dort, wo Menschen einander nicht besitzen wollen, sondern Freiheit, Ehrlichkeit und echte Verantwortung füreinander leben
Danke Roger
Danke Für deine Gedanken die mich immer sehr berühren
Ja und ich ertappe mich selbst wie ich auch wenn ich mir Mühe gebe immer wieder in die Falle reintappe - Du hilfst mir dabei - Schritte(chen) Zu gehen